AKTUELLES & PRESSE

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Jour Fixe Teilhabe ist Ehrensache

Mann im weißen Hemd sitzt hinter einem Mikrofon an einem Tisch

Hartmuth Keller, ehrenamtlicher Lesepate im Rollstuhl

14.09.2011- Podiumsdiskussion mit Landesfreiwilligenagenur, Senatsverwaltung und Menschen mit Behinderung rückt Ehrenmat für Menschen mit Behinderung in den Fokus. Eindrücke des Abends mit Nachbericht, podcast und Fotostrecke.

 

Jour Fixe zu Disability Mainstreaming

Frau mit Mikrofon spricht vor einer Beamerpräsentation

Berlin, 8.6.2011:

Hochkarätig besetzte Diskussionsrunde stellte in der Villa Donnersmarck erstmalig die unveröffentlichte Studie des Instituts für Mensch, Ethik und Wissenschaft zu Disability Mainstreaming vor.

 

Donnersmarck-Cup 2011 - Der Film

Siegermannschaft steht im Halbkreis um den Kapitän mit dem Wanderpokal in den Händen

Berlin, 6.3.2011: Der Film erzählt vom Donnersmarck-Cup 2011, dem Turnier um den Wanderpokal der Fürst Donnersmarck-Stiftung im Rollstuhl-Rugby, und einzelnen Spielern. Der Turniersieger 2011 im HausRheinsberg waren die  Greiswalder Rollmöpse.

 

Zwischen Selbstbestimmungsauftrag und Fürsorgepflicht

schwarzweißbild von zwei geöffneten Händen


Berlin, 1.Oktober 2010 - Respekt, Selbstverantwortung, Empowerment – für Mitarbeiter, die durch ihre Arbeit die Teilhabe von Menschen mit Behinderung fördern sollen, sind das zentrale Begriffe. Die fachliche Umsetzung dieser Leitlinien gestaltet sich mitunter jedoch kompliziert. Wie lässt sich der gesetzliche Auftrag von Selbstbestimmung bei Menschen umsetzen, die zu einer Selbst- und Fremdeinschätzung nicht in der Lage sind? Wie lässt sich gesetzliche Betreuung mit dem Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen konstruktiv verbinden? Ist der alte Begriff der fachlichen Fürsorge völlig überholt?

Eine Veranstaltung der Fachreihe "Aktuelle Themen aus dem Bereich Behinderung" am 10. November 2010 in der Villa Donnersmarck gibt Wissen-Update.

 

Start des 115-Gebärdentelefons

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und Bundessozialministerin  Dr. Ursula von der Leyen stehen vor einem Bildschirm

© Fürst Donnersmarck-Stiftung

Berlin, 26. April 2010  Die Bundesweit einheitliche Behördenrufnummer 115 ist auch per Gebärdensprache erreichbar. Bundessozialministerin Dr. Ursula von der Leyen und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière starteten gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V., Rudi Sailer, das behördeneinheitliche Gebärdentelefon.

 

Fachreihe Sucht und Behinderung

Eine Frau im Rollstuhl im Anschnitt mit dem Rücken zum Betrachter

Berlin, 23. März 2010  Die Berührungspunkte mit Behinderung sind zahlreich. So können etwa Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit eine Behinderung verursachen, oder ein Mensch entwickelt ein Suchtverhalten in Folge seiner Behinderung, zur Lebensbewältigung.
Annette Schröder-Bennecke, Familientherapeutin und langjährige Mitarbeiterin der Vista Beratungsstelle „Die Gierkezeile“, freut sich auf einen regen Austausch im „Denkraum Fachreihe“ am Mittwoch, 26. Mai 2010.

 

Housewarmingparty im Seelbuschring

Mehrere Menschen in einem Aufenthaltsraum

Der großzügig gestaltete Aufenthaltsraum für die neuen Appartments

Berlin, 19. Januar 2010 - Für achtzehn Bewohner aus dem Fürst Donnermarck-Haus rollt in Kürze der Umzugswagen nach Tempelhof. Dort hat die Fürst Donnermarck-Stiftung 18 Appartments und drei Einzelzimmer für "Wohnen mit Intensivbetreuung" in einem ehemaligen Fabrikgebäude errichten lassen.

 

Forschen und beforscht werden

Mann im Rollstuhl mit Mikrophon

Forscher, Betroffene und Praktiker in der Rehabilitation im Austausch

Am 14.3.2008 erschien ein Hörbericht zum Einladungsworkshop „Forschen und beforscht werden" in der Rehabilitation, der auf Initiative der Fürst Donnersmarck-Stiftung und der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) am 28. und 29. Februar 2008 im HausRheinsberg stattfand. Rund 60 Betroffene, Forscher und Praktiker aus dem Bereich Rehabilitation tauschten sich über Forschungsgegenstände und Forschungsmethoden, aber auch über den Umgang der verschiedenen Gruppen innerhalb des Forschungsprozesses aus.
Die ersten Ergebnisse des Workshops wurden im April 2008 unter dem Titel "Patientenorientierung bei der Erforschung chronischer Krankheiten - eine (nicht nur ) methodische Herausforderung" von Professor Karl Wegscheider (oben Mitte) präsentiert.
 

 

WIR -Magazin 2/2011

Einfach Europa?!

Europäisches Konzept für Zugänglichkeit