Jour fixe: Peer Counseling

Hörbericht vom Diskussionsabend

Blick in einen Saal mit Publikum, das auf das Podium mit Mikrofon schaut

Peer Counseling, was ist das eigentlich? Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung ging es beim Jour fixe in der Villa Donnersmarck am 2.12.2015 um die besondere Beratungsform, die hinter dem englischen Fachbegriff steckt, und warum sie einen entscheidenen Unterschied für Ratsuchende mit einer Beeinträchtigung macht.

Mit Petra Stephan, BZSL, Roger Reichardt, HörBIZ Berlin, Sylvia Wehde, Peers im Krankenhaus (PiK) und Katrin Seelisch, Peer Counselorin bei der Fürst Donnersmarck-Stiftung, saß dafür eine Expertenrunde auf dem Podium, deren einzelne Peer-Beratungsangebote so unterschiedlich sind wie die Behinderung, mit der jede und jeder von ihnen selbst lebt. Das nämlich beschreibt das Grundprinzip von Peer Counseling, die gleiche Betroffenheit und Perspektive von Klienten sowie Beraterinnen und Berater.

 
Zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen übersetzen das Gespräch auf dem Podium dahinter

Damit auch bei der Kommunikation gleiche Voraussetzungen galten, wurde der Abend von Gebärdendolmetscherinnen und mit einer FM-Sendeanlage begleitet.

Wie Peer Counseling wirkt, wie man Peer Counselor wird und was man dafür mitbringen muss, waren Aspekte der Diskussionsrunde, die mit vielen Beispielen aus der Praxis die Chancen, aber auch die Grenzen von Peer Beratung unter lebhafter Beteiligung des Publikums erörterte. Beim anschließenden Imbiss wurde am Büffet noch lange weiterdiskutiert.

Der Hörbericht gibt Ihnen einen Eindruck vom Diskussionabend.

 

 

Hörbericht

Ein Kopfhörer als schwarze Strichzeichnung vor weißem Hintergrund

Der Entscheider über den eigenen Prozess-

Jour fixe Peer Counseling

Audiobericht mit Transkription