Liebe Leserinnen und Leser,
heute kam ich wieder dazu meine RSS-Feeds und meine automatischen Suchanfragen bis ins Letzte zu sichten. So schaute ich auch mal wieder auf Twitter. Eigentlich bin ich da nicht so oft, da ich kein Fan von Mikroblogging bin. Na ja, 140 Zeichen sind mir an sich zu wenig, aber ich stoße dann immer wieder auf interessante Links. Heute machte aber Twitter bei mir „Bling-Bling“. Zu gut Deutsch heißt das: Ganz viele Nachrichten zu meinen Themen stehen in meiner Lese-Warteschlange. Ich musste meine Meinung revidieren: Reger Austausch kann auch mit Twitter stattfinden.
Ich fand die Ursprungsgeschichte und die Zusammenfassung der Debatte im Blog Mein Wa(h)renhaus von Jens Bertrams. In der Diskussion ging es hauptsächlich um die Frage, so der Titel Jens Bertrams: „Sind wir behindert oder werden wir behindert“. Die Bloggerin Ute auf ihrer Seite Rückspiegel hat das Ganze anders genannt: „Die Gesellschaft, dein Feind und Helfer“. Ich will die Debatte nicht weiter nachzeichnen: Sie wurde in den Beiträgen gut zusammengefasst und in den Blogkommentaren der oben zitierten Personen weitergeführt. Empfehlen möchte ich aber den zweiten Text „Sind wir behindert oder werden wir behindert – eine sachliche Analyse“ von Jens Bertrams zum Thema, in dem er sich an einer sachlichen Analyse versucht. Meiner Meinung nach ist sie ihm sehr gelungen, obwohl ich mir denke, dass es Themen gibt, bei denen man eine gewisse Subjektivität nicht meiden kann (und soll). Viel Spaß beim Lesen!
Herzliche Grüße aus der Villa Donnersmarck
Julienne Vautrin







