Neujahrsempfang in neuen Räumen

6 Personen stehen vor einem Plakat der Fürst Donnersmarck-Stiftung

V.l.n.r.: Natalja Belinder, Andreas Seitz, Elke Stommel, Uwe Brockhausen, Claudia Meier, Wolfgang Schrödter

Am 8. Januar 2013 lud der Ambulante Dienst der Fürst Donnersmarck-Stiftung (AD) zu einem Neujahrempfang in seine neuen Räume an der Nordmeile, in zentraler Position zwischen Frohnau, Märkischem Viertel und Reinickendorfer City.

Pflegedienstleiter Andreas Seitz begrüßte die rund 50 Gäste auch im Namen seiner rund 60 Mitarbeiter und hieß besonders den Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste Uwe Brockhausen sowie die Bezirksbehindertenbeauftragte Claudia Meier willkommen. Er stellte zudem das Leitungsteam des AD vor, der zum Stichtag 31.12.2012 insgesamt 114 Klienten dauerhaft versorgt und bei rund weiteren 40 Klienten Beratungseinsätze durchführt.

 
Fünf Personen stehen vor einem Plakat der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Andreas Seitz stellt seine "Frauschaft" vor: Nicole Strutz (Qualitätsbeauftragte), Ricarda Krause (Verwaltungskauffrau), Margitta Ruckdeschel (Tourenplanung), Natalja Belinder (Stellvertretende Pflegeleiterin) (v.l.n.r.)

Wolfgang Schrödter, Geschäftsführer der Stiftung, bedankte sich bei den Gästen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des AD ganz herzlich: „Sie haben in den vergangenen Jahren die Grundlage dafür geschaffen, dass wir heute nicht ohne Stolz auf einen der größten Dienste in Berlin schauen können, der sich ganz spezifisch auf Menschen mit Behinderung konzentriert hat. Und hier auch über spezifisches Know-how verfügt.“ Diese besondere Pflegekompetenz hat das Wohnen mit Intensivbetreuung möglich gemacht. „Erst kompetente und funktionierende professionelle Pflegeleistungen ermöglichen Normalität und Inklusion von Menschen mit Behinderung.“ Im weiteren Verlauf seiner Ansprache begrüßte er ausdrücklich Jutta Moltrecht, die vor rund 14 Jahren den AD begründete und damit den erfolgreichen Weg vorzeichnete.

In weiteren Grußworten dankte Stadtrat Brockhausen für die Einladung, die er sehr gerne angenommen habe. Denn ihm als Reinickendorfer sei sehr wohl bewusst, „ was die Stiftung alles im Bezirk leistet.“ Und Bezirksbehindertenbeauftragte Meier beschrieb die Zusammenarbeit mit der Stiftung als vorbildlich. Scherzend bemerkte sie, sie kenne die Stiftung „in- und auswendig“. Denn sie bekommt die Zeichnungen der vielen Neubauprojekte der Stiftung im Bezirk auf den Tisch und führt zusätzlich Begehungen vor Ort durch „Es seien nur die Projekte in der Rüdesheimer Straße und am Wildkanzelweg erwähnt.“ Hier habe sie auch immer noch etwas Neues von den Architekten der Stiftung gelernt.

Die stellvertretende Pflegedienstleitung Natalja Belinder erzählte beim anschließenden Imbiss, dass die Lage für den AD sehr gut ist, denn in unmittelbarere Nähe befänden sich Ärzte, Physiotherapiepraxen und eine Apotheke. Für die Mitarbeiter im Büro sei der neue Ort auch ein Gewinn: „Die Räume sind insgesamt sehr viel heller und größer.“ Das Arbeiten sei hier leichter, „da wir mehr Platz haben und Türen schließen können, wenn Mitarbeiter auf dem Gang diskutieren, auch ist der Gang jetzt nicht mehr gefliest, sondern mit Teppichboden ausgelegt“, so Verwaltungskauffrau Ricarda Krause. Und für die Außendienstmitarbeiter sei es gerade jetzt im Winter auch sehr schön, zu Einsatzbeginn in der Tiefgarage gleich in das Auto steigen zu können, ohne Eis kratzen zu müssen.

 

 

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