Rehacare 2008: P.A.N. Zentrum

Neue Wege in der Post-Akuten Neurorehabilitation

Das neue P.A.N. Zentrum der Fürst Donnersmarck-Stiftung stellt sich auf der REHACARE International erstmals vor

Berlin, 15.10.2008 – Basierend auf der mehr als 20-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit erworbenen Schädel-Hirn-Verletzungen hat das Fürst Donnersmarck-Haus ein neues Rehabilitationsangebot entwickelt: das Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation, kurz P.A.N. Zentrum. Bei der diesjährigen REHACARE vom 15. – 18. Oktober 2008 auf dem Düsseldorfer Messegelände (Halle 6 A 10) stellt sich das Zentrum erstmals vor.

Ziel des neuen Angebotes ist, gemeinsam mit den Betroffenen so viel Selbstständigkeit wie möglich wieder zu erlangen. Konsequente interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Stärkung der Eigenverantwortung der Betroffenen durch einen partizipatorischen Rehabilitationsansatz sind wichtige Erfolgsfaktoren der Arbeit.

Neuer leitender Arzt des P.A.N. Zentrums ist Prof. Dr. med. Stephan Bamborschke, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Neurologische Intensivmedizin, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin und Physikalische Therapie. „Das P.A.N. Zentrum geht neue Wege in der Post-Akuten Neurorehabilitation. Wir bauen Brücken zwischen dem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik und dem Umzug in eine ambulante Wohnform. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit des Reha-Teams unter Einbeziehung von Neuro-Pädagogen und die Alltags-und Handlungsorientierung, die an den Erfahrungen der Betroffenen ansetzt, bieten beste Rahmenbedingungen dafür, das Rehabilitationspotential jedes Einzelnen auszuschöpfen “, erläutert Prof. Bamborschke das innovative Konzept des P.A.N. Zentrums.

Damit wird in Deutschland ein einzigartiges Angebot geschaffen, das es Menschen mit erworbenen Schädel-Hirn-Verletzungen ermöglicht, ihr Leben neu leben zu lernen. Die aktive Einbeziehung der Angehörigen und des Umfeldes des Rehabilitanden sowie ein vielfältiges Freizeitprogramm ergänzen das individuelle Rehabilitationsprogramm.

Als Teil der traditionsreichen Fürst Donnersmarck-Stiftung, die sich als Partner von Menschen mit Behinderung in deren Bestreben um gesellschaftliche Teilhabe versteht, will das P.A.N. Zentrum zudem den rehabilitationsmedizinischen Fortschritt vorantreiben, damit mehr Menschen nach einer erworbenen Hirnschädigung wieder selbstständig leben können.

Sehr herzlich laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch mit Prof. Bamborschke über unser innovatives Konzept ein. Gern können Sie Termine telefonisch unter: 030-40606-231030-40606-231 oder per E-Mail: bamborschke.fdh@fdst.de vereinbaren.

Nähere Informationen finden Sie unter:
www.panzentrum.de.

Hintergrund

Das P.A.N. Zentrum ist eine Einrichtung der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin. Ziel und Zweck der 1916 gegründeten Stiftung ist die Rehabilitation von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen. In der Stiftung und ihren Tochtergesellschaften arbeiten rund 600 Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Rehabilitation, Freizeit, Bildung Beratung und Tourismus. Beginnend mit der post-akuten Neurorehabilitation bietet die Stiftung dem jeweiligen Selbstständigkeitsgrad angemessene Betreuungs- und Wohnformen an. Die Stiftung unterstützt die Begleitforschung durch eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten und die regelmäßige Vergabe des Forschungspreises im Bereich der neurologischen Rehabilitation.

Pressekontakt:

P.A.N. Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation im Fürst Donnersmarck-Haus, Berlin-Frohnau
Helga Hofinger
Tel. (030) 40 606-246(030) 40 606-246
Mobil: 0172-30888950172-3088895
Fax (030) 40 606-340
E-Mail: hofinger.fdh@fdst.de
www.panzentrum.de

 
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