15 Jahre Ambulanter Dienst

Trotz ungemütlichen Nieselregens feierte das Team des Ambulanten Dienstes (AD) am 26.9. in der Nordmeile am Oraniendamm sein 15-jähriges Bestehen.

Glaskugel mit Mullbinden auf einem roten Standtisch

Wer errät, wie viele Mullbinden in der Kugel sind, gewinnt ein Wochenende in HausRheinsberg Hotel am See!

Süßer Popcornduft und ein attraktives Gewinnspiel lockten die Besucher des Einkaufscenters an den Infostand unserer Pflegeprofis. Viele interessierten sich aber vorrangig für die ausliegenden Informationsbroschüren und nutzen die Gelegenheit, den Fachkollegen gezielt Fragen zu stellen. Zum einen bestand Beratungsbedarf zu Pflegeistungen für Angehörige, zum anderen berichteten mehrere ältere Besucher, dass sie vorausschauend für sich selbst dabei seien zu prüfen, welcher Pflegedienst für sie "im Fall des Falles" in Frage kommen könnte. Einige Besucher kannten den Dienst schon und berichteten, dass sie über den Pflegedienst der Fürst Donnersmarck-Stiftung nur Gutes gehört hätten.

 
Drei Frauen am Stand im Gespräch

Die Kolleginnen Anke Pokrandt und Amina Alagic informieren über die Angebote des AD

Das positive Image deckt sich mit den Ergebnissen der Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). "Seit mehreren Jahren erhalten wir immer wieder die Note 'Sehr gut'“, freut sich Pflegedienstleiter Andreas Seitz. "Für einen Pflegedienst ist es an sich eine Leistung, überhaupt so lange auf dem Markt zu sein und Angebote von hoher Qualität durch ein beständiges Team zu erbringen".

1999 startete der AD mit 6 Mitarbeitern, die 3 Klienten in ihren eigenen Wohnungen betreuten. Der Bereich wuchs kontinuierlich. Rund 70 Mitarbeiter bieten heute alle Leistungen der Pflegeversicherung sowie nach SGB V und XII - Assistenz, Pflege, Hilfe im Haushalt, Beratung und Behandlungspflege. Zwei Teams des AD sind seit 2010 an den Standorten Tempelhof und Pankow für die Mieter des Wohnens mit Intensivbetreuung (WmI) pflegerisch zuständig.

 
Personen am Stand im Gespräch

Angeregtes Gespräch am Stand

Im Mai diesen Jahres hat das in außerklinischer Beatmung ausgebildete Team der Abteilung „Unterstützung bei der Entwöhnung von Beatmung (UEvB)“ seine Arbeit in Frohnau aufgenommen. „Unser Bereich hat Potential zu wachsen, obwohl der Markt sehr hart umkämpft ist,“ sieht Seitz den steigenden Bedarf an häuslicher Pflege. 

Um die Anfragen potentieller Klienten bedienen zu können, gilt es, vor allem geeignetes Personal zu finden und zu binden. Im AD gibt es kaum Fluktuation. Es wird sehr darauf geachtet, dass trotz aller geforderten Flexibilität Urlaube und freie Tage wirklich genommen werden können. Weiterbildung wird unterstützt und gefördert und z.B.der Erwerb eines Führerscheins bezuschusst. 

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Zwei Personen am Stand beim Ausfüllen einer Postkarte

Claus Bodenstein, Fachbereichsleiter UevB, assistiert beim Ausfüllen der Gewinnspielkarte