Wege ins Leben begleiten

„Mitten ins Leben – Wie schaffen wir das?“

Ein lachender Mann im Rollstuhl drückt den Auslöser seiner Digitalkamera, die vor ihm liegt; er trägt ein rotes T-Shirt, auf dem "Mittendrin so wie ich bin" zu lesen ist

Foto: FDST

 

Die FBB-Fortbildung „Fachreihe“ geht am 14. Mai 2014, 13.00 - 17.00 Uhr in der Villa Donnersmarck alltagsnah ein auf Herausforderungen und Chancen von Mitarbeitenden in der neurologischen Langzeit-Reha.

Es ist ein ständiger Spagat: Wer in der neurologischen Langzeitrehabilitation arbeitet, betreut Menschen, die, um ihr Leben mit der Behinderung neu zu lernen, möglichst individuelle Betreuung benötigen. Gleichzeitig steht die Mitarbeiterschaft bei einer Vielzahl von Anforderungen unter Effizienzdruck und verfügt über wenige Ressourcen.

Die Fachreihe des Bereichs Freizeit, Bildung, Beratung der Fürst Donnersmarck-Stiftung widmet sich am 14. Mai diesen Herausforderungen im Reha-Alltag. Referentin Susanne Waldow stellt dafür das Konzept der „Handlungsorientierten Diagnostik und Therapie“ (HoDT) vor, das zur interdisziplinären Behandlung und Begleitung von Menschen mit Hirnschädigungen und anderen Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Praxisnahe Methoden sollen dabei zeigen, wie Lebensqualität bei Klienten entstehen kann, ohne dass Arbeitszufriedenheit und Kapazitäten bei den Mitarbeitern ins Ungleichgewicht geraten.

Die FBB-Fachreihe richtet sich speziell an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe und anderer sozialer Träger. Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist noch bis zum 7. Mai 2014 möglich.

Termin:
Mittwoch, 14. Mai 2014
13.00–17.00 Uhr
Referentin:
Susanne Waldow-Meier, Ergotherapeutin, HoDT-Instruktorin
Moderation:
Dr. Karl Bald, Psychologe

Teilnahmegebühr:
20,00 Euro
(Fortbildungsbescheinigungen werden ausgestellt)

Ort:
Villa Donnersmarck
Schädestraße 9–13
Tel.: 030 - 847 187 0 I Fax: 030 - 847 187 23
villadonnersmarck@fdst.de

Anmeldeschluss:
7. Mai 2014

 
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