Jour fixe: Jörg und Marianne Buggenhagen

Deutschlands erfolgreichste Leichtathletin in der Villa Donnersmarck am 19.4.2017

Jörg und Marianne Buggenhagen, in die Kamera blickend, im Zuschauerrang eines großen Sportstadions, im Hintergrund Blick ins Halbrund des Stadions

Foto: Jörg Buggenhagen

 

Über Eheleben am Leistungslimit und Sport als sozialer Klebstoff

Marianne Buggenhagen hat so ziemlich jeden Titel gewonnen, in ihrem Medaillenschrank hängen allein neun Mal paralympisches Gold. Bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro beendete die „Grand Dame des Behindertensports“ mit 63 Jahren ihre Ausnahmekarriere. Ihr Ehemann Jörg Buggenhagen hat sie dabei begleitet, bei Tiefen und Rekorden, als „Alltagsmanager“ und aus der gleichen Rollstuhl-Perspektive. Am 19. April 2017 zeichnet der Jour fixe in der Villa Donnersmarck die Stationen dieser außergewöhnlichen Biografien nach, mit den Geschichten vor und hinter den Medaillen.

Berliner Stiftungswoche 2017

Der Jour fixe findet im Rahmen der 8. Berliner Stiftungswoche statt. Diese steht in diesem Jahr unter der Überschrift "Was uns zusammenhält" und fragt nach den Herausforderungen an das gesellschaftliche Miteinander in einer Zeit, in der Toleranz und Solidarität nicht mehr selbstverständlich scheinen. Marianne Buggenhagen war stets aktive Botschafterin für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung, die sich nicht nur für die Anerkennung und gleiche Förderung des paralympischen Sports stark macht. Welche positiven Impulse vom Sport für eine vielfältige, inklusive Gesellschaft ausgehen können und was Menschen über alle Unterschiede hinweg verbinden kann, wird auch Thema der Talkrunde sein.

Moderation: Sean Bussenius

Mittwoch, 19. April 2017
18.00 -21.00 Uhr, ab 20 Uhr kleiner Imbiss
Ort: Villa Donnersmarck, Schädestr. 9-13, 14165 Berlin
Eintritt frei / barrierefrei

 
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