Laura Gehlhaar liest in Rheinsberg

Geschichten aus dem Alltag einer Rollstuhlfahrerin

Laura Gehlhaar sitzt im Rollstuhl

Am Samstag, den 22.7.2017, um 17:00 Uhr lädt das HausRheinsberg Hotel am See zu einer Lesung unter freiem Himmel mit Laura Gehlhaar aus ihrem Buch Kann man da noch was machen? – Geschichten aus dem Alltag einer Rollstuhlfahrerin, ein.

Frei von Selbstmitleid, mit entwaffnender Selbstironie und ebenso tiefsinnig wie unterhaltsam erzählt Laura Gehlhaar Geschichten aus ihrem Alltag auf vier Rädern. Darin werden genau jene Gefühle und Ängste sichtbar, die wir alle bei Liebeskummer, Berufsstress oder Konflikten erleben. Laura Gehlhaar fühlt, denkt und liebt wie jeder andere auch. Das ist ihre Botschaft.

Mit einer sehr klaren Haltung, mit Beharrlichkeit und Gefühl nimmt sie uns an die Hand. Denn sie weiß: Inklusion mag mehr denn je in aller Munde sein, aber in der Praxis ist sie lange noch nicht angekommen. Und sie weiß, dass Inklusion erst einmal gesetzlich verankert werden muss, bevor es auch in den Köpfen aller ankommen kann.

Laura Gehlhaar ist 1983 in Düsseldorf geboren und hat Sozialpädagogik und Psychologie in Holland und Berlin studiert. 2008 kam sie für die Liebe und einen Job in der Gerontopsychiatrie nach Berlin. 2014 absolvierte sie eine Mediations- und Coachingausbildung (univ.) und arbeitet heute als Autorin und Coach. Sie hält Vorträge über Inklusion und Barrierefreiheit und schreibt in ihrem Blog Frau Gehlhaar über das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren. Im September 2016 erschien ihr erstes Buch Kann man da noch was machen? im Heyne Verlag.

Der Eintritt ist frei.

 

 

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