Geschlecht: Behindert. Gendergerechte Inklusion.

Zwei Piktogramm aus Holz auf einer grau verputzen Wand: Das linke zeigt eine Figur im Rollstuhl in Schwarz, das rechte die Piktogramme für Mann und Frau, letztere ist weiß auf schwarzem Grund
 
 

Online-Diskussion am 17.6.2021 mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Der Artikel 6 der UN-Behindertenrechtskonvention garantiert Frauen mit Behinderung einen besonderen Schutz vor möglichen Formen der Mehrfachdiskriminierung als Frau und behinderte Person. In der Diskussion um das Verhältnis von Behinderung und Gender ist ein neues, intersektionales Bewusstsein für ggf. zusätzliche Formen der Diskriminierung entstanden. Diversity Mainstreaming ist stärker in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele strukturelle Benachteiligungen sind jedoch geblieben.

Zusammen mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung fragen wir auf der Podiumsdiskussion daher nach den Veränderungen, Kontinuitäten und Brüchen im Hinblick auf eine gendergerechte Inklusion: Wo im gesellschaftlichen Leben hat sich etwas verbessert, wo ist Mehrfachdiskriminierung noch besonders ausgeprägt und welche besonderen Benachteiligungs- oder Diskriminierungserfahrungen haben Frauen mit Behinderung? Und vor allem: Welche Schritte fehlen bis zu einer wirklich gendergerechten Inklusion? Diskutieren Sie mit!

 

Gäste

Judyta Smykowski, Sozialhelden e.V.
Antje Barten, Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V.
Barbara König, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Moderation:
Melike Çınar, Berliner Landeszentrale für politische Bildung

 

Geschlecht: behindert. Gendergerechte Inklusion.

Online-Diskussion

Donnerstag, 17. Juni 2021, 18.00 – 20.00 Uhr

 
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