Mittendrin in Frohnau

Aktionstag der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Sozialraumtour durch Frohnau drei Frauen vor einem Friseurladen mit Blumen

Menschen mit Behinderung bedanken sich für Barrierefreiheit in ihrem Kiez
 
Jeder Mensch möchte sich in seinem Kiez, in seinem Sozialraum wohl und zuhause fühlen. Dabei sind Menschen mit Behinderung auf Barrierefreiheit angewiesen.
Schon eine kleine Stufe genügt, um etwa einem Rollstuhlfahrer den Zugang zu einem Geschäft unmöglich zu machen.
Entscheidend, ob wir einer inklusiven, einer Gesellschaft für alle, ein Stück näher kommen, ist der mitmenschliche Umgang." Barrierefreiheit beginnt in den Herzen und Köpfen der Menschen. Sie muss zunächst gefühlt und gedacht werden “, sagt Andrea Wüstefeld, Regionalleiterin des Ambulant Betreuten Wohnens und Initiatorin der Aktion.
 
Im Rahmen ihrer Kampagne zum Motto „Mittendrin – so wie ich bin“ hat die Fürst Donnersmarck-Stiftung Klienten, die in Frohnau leben, gefragt, wo sie sich in ihrem Kiez besonders gerne aufhalten und willkommen fühlen. Vom Supermarkt über eine Bank bis zum Döner-Imbiss wurden insgesamt neun Betriebe nominiert.
 
Am 7. Juni 2013 ab 15 Uhr besuchen die Klienten in Begleitung von Mitarbeitern der Fürst Donnersmarck-Stiftung die ausgewählten Betriebe um sich zu bedanken.
Ziel ist es, den positiven Kontakt zu stärken und Berührungsängste abzubauen, so dass sich jeder – so wie er ist – mittendrin fühlen kann.
 

 

 

Mehr Infos

Sozialraumtour durch Frohnau Rollstuhlnutzer auf dem Bürgersteig vor dem Zebrastreifen, im Hintergrund der Bahnhof von Frohnau

Eindrücke von der Tour durch Frohnau

 

Kontakt:
Helga Hofinger
Ambulant Betreutes Wohnen der Fürst Donnersmarck-Stiftung Babelsberger Str. 41, 10715 Berlin
Telefon: 030/ 857 5773-0
E-Mail: hofinger.bw@fdst.de