Trainingswohngemeinschaft

Entstehung der Wohngemeinschaften

Die ersten Wohngemeinschaften der Fürst Donnersmarck- Stiftung wurden Ende der 1970er Jahre als Außenwohngruppen für ehemalige Bewohner des Jugendheims im Fürst Donnersmarck Haus in Frohnau gebildet.  Dafür wurden in normalen Mietshäusern in der Innenstadt Berlins Wohnungen angemietet und entsprechend den Bedürfnissen der körperbehinderten Bewohner umgebaut. Ziel war es, möglichst nah am realen Alltag der Großstadt orientiert, den Bewohnern ein praktisches und soziales Lernfeld anzubieten. Innerhalb des geschützten Rahmens der Wohngemeinschaft sollten die Bewohner die Möglichkeit erhalten, sich mit Unterstützung der pädagogischen  Mitarbeiter der Wohngemeinschaft auf eine möglichst selbständige Beteiligung am sozialen Leben in allen Bereichen der Gesellschaft vorzubereiten. Weitere Zielsetzung war, in der direkten Auseinandersetzung mit alltäglichen praktischen Problemstellungen im Haushalt  Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der selbständigen Alltagsbewältigung zu erlernen und einzuüben.
 
 
 
Team der Trainingswohngemeinschaft Berliner Straße des Ambulant Betreuten Wohnens

Das Team der Trainingswohngemeinschaft

 
 

Die Anfänge des Trainingswohnens

Die erste Wohngemeinschaft im Wohnhaus Berliner Straße 18 entstand 1981.

Im Jahr 2004 wurde der Verbund mit der (1979 eröffneten) WG Blissestraße gebildet.
Ein Jahr später erfolgte deren Umzug in das Mietshaus Berliner Straße 18. Vier Jahre später, im Jahr 2009, wurde im gleichen Wohnhaus eine weitere neue Wohngemeinschaft eröffnet.
Der Verbund umfasst heute drei Wohngemeinschaften mit je vier plätzen. Das Mitarbeiterteam besteht aus 7 Mitarbeitern. Die Mitarbeiter des Verbundes arbeiten in Voll- und Teilzeit. Vertreten sind die Berufsgruppen Sozialarbeiter/Sozialpädagogen und Erzieher. 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Konzept.
 
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