Forschung stellt sich vor

Das FDST-Forschungsteam lädt zu Infoabend und Austausch

Grafik: Drei Comicfiguren, eine blonde Frau in grünem Kleid, ein Mann mit schwarzen Haaren im Rollstuhl, in der Mitte ein Mann mit Locken und Arztkittel; alle lachen
 

Wie wirksam ist die Rehabilitation von Personen mit erworbenen Hirnschädigungen? Was stärkt Teilhabe und ist wichtig für ein selbstbestimmtes Leben? Das Forschungsteam der Fürst Donnersmarck-Stiftung (FDST) forscht nah am Lebensalltag von Menschen mit Behinderung. Die Antworten auf forschungsrelevante Fragen finden die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am besten im nahen Austausch mit denjenigen, die von den Ergebnissen profitieren sollen.

Am 27. Oktober 2021 lädt das FDST-Forschungsteam daher zu einem lebendigen Infoabend in die Villa Donnersmarck, den inklusiven Treffpunkt der Stiftung. Neben einem Schulterblick in aktuelle Projekte geht es dabei vor allem um viele gute Gespräche auf Augenhöhe mit Klientinnen, Klienten und Gästen. Diese können im direkten Austausch erfahren, wie ihre Erfahrungen die Forschungsaktivitäten mitprägen können und teilen, was sie von einer Forschung erwarten, die ihre Interessen vertritt. Für eine lockere Atmosphäre gibt es dazu Snacks und Getränke. Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Veranstaltung gelten die 3-G-Regeln. Gäste werden gebeten sich anzumelden und zum Infoabend Impfnachweis, Genesungsbescheinigung oder einen tagesaktuellen Test mitzubringen.

 

Forschung stellt sich vor

Infoabend & Austausch auf Augenhöhe

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18 - 21 Uhr, Eintritt frei

Ort: Villa Donnersmarck, Schädestraße 9-13, 14165 Berlin-Zehlendorf

 

 

Das FDST-Forschungsteam

Das FDST-Forschungsteam, ein Mann und drei Frauen
 

PD Dr. med. Christian Dohle, Head of Research; Prof. Dr. Annette Sterr, Forschungsmanagement; Mareike Schrader, Forschungskoordinatorin Rehaforschung; Dr. Maja Wiest, Forschungskoordinatorin Teilhabeforschung (von links nach rechts)

 
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