#StandWithUkraine

Das Logo der Stiftung in den Farben der Ukraine
 
 

Stiftung setzt sich für geflüchtete Menschen mit Behinderung ein

Die Fürst Donnersmarck-Stiftung ist betroffen von dem dramatischen Krieg in der Ukraine und dem Leid der ukrainischen Bevölkerung. Als Stiftung, die mitten im Ersten Weltkrieg gegründet wurde, stehen wir für eine friedliche Welt ohne Krieg und Gewalt ein.

Um einen eigenen Beitrag zur Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung zu leisten, unterstützt die Fürst Donnersmarck-Stiftung mehrere Projekte.

 

Spende an das polnische Rehabilitationszentrum GCR Repty

Polen ist das Land, das bisher den größten Anteil an Geflüchteten aufgenommen hat und daher von der aktuellen Entwicklung besonders betroffen ist. Die Fürst Donnersmarck-Stiftung verbindet seit 2009 eine enge Partnerschaft mit dem polnischen Rehabilitationszentrum GCR Repty. Um dieses Zentrum, das zahlreiche kranke und behinderte Kinder mit ihren Müttern betreut, zu helfen, spendet die Stiftung 10.000 € zur Unterstützung insbesondere der Kinder mit Behinderung.

 

Unterstützung von Evakuierungen aus der Ukraine

Insbesondere Menschen mit Behinderung sind auf externe Unterstützung angewiesen, um vor den Kriegshandlungen in der Ukraine zu fliehen. Die Fürst Donnersmarck-Stiftung unterstützt deswegen die Hilfsaktionen der Evangelischen Allianz in Deutschland von Menschen mit Behinderung aus der Ukraine. Zwei Gruppen übernachteten auf ihrer Fahrt aus der Ukraine in die Niederlande im Heidehotel Bad Bevensen und wurden dort auf Kosten der Stiftung versorgt. Darüber hinaus stellte die Stiftung einen Kleinbus für eine Fahrt zur Verfügung.

Im Heidehotel Bad Bevensen leben zudem aktuell eine Mutter mit drei Kindern, eines davon mit Behinderung, sowie eine 80-jährige Frau mit ihrer schwerbehinderten Tochter bis eine dauerhafte Lösung für sie gefunden wurde.

 

Konkrete Anfragen

Aufgrund ihrer eigenen Gründungsgeschichte ist es für die Fürst Donnersmarck-Stiftung selbstverständlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten geflüchteten Menschen mit Behinderung zu helfen. 

Konkrete Anfragen bitten wir zu richten an:

Dr. Sebastian Weinert
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
weinert.fdst@fdst.de
030 769 700-27

 
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