Zukunftstag 2022

Die Logos des Girl's Day und des Boy's Day
 
 

Offene Türen für Schülerinnen und Schüler

Ungewöhnlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkten am Donnerstag, 28. April, das Team der Fürst Donnersmarck-Stiftung. Im P.A.N. Zentrum und in der Verwaltung der Stiftung waren insgesamt sechs junge Menschen aktiv und lernten den Arbeitsalltag eines großen Sozialunternehmens kennen. Ganz klar: Es war wieder Zukunftstag – auch als Boy’s Day oder Girl’s Day bekannt.

Dabei handelt es sich um einen Aktionstag, um jungen Menschen Einblick in Berufsfelder zu ermöglichen, die sie üblicherweise nicht ergreifen – Jungen erhalten in der Regel Einblick in soziale Berufe; Mädchen lernen technische und handwerkliche Berufe kennen.

 
Vier Jungs im Teenager-Alter sitzen mit einer Mitarbeiterin des P.A.N. Zentrum an einem Tisch. Zwei der Jungs sitzen im Rollstuhl.

Im P.A.N. Zentrum haben vier Jungs heute Einblicke in pädagogische Berufe bekommen.

 
 

Erstmalige Teilnahme der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Die Fürst Donnersmarck-Stiftung hat in diesem Jahr erstmals für den Zukunftstag ihre Türen geöffnet und jungen Menschen Einblick in ihre Tätigkeit eröffnet. So lernten vier Schüler die pädagogische Betreuung von Menschen mit neurologischen Einschränkungen im P.A.N. Zentrum in Frohnau kennen; zwei Schülerinnen arbeiteten einen Tag lang in der IT-Abteilung und in der Öffentlichkeitsarbeit/Online-Redaktion der Verwaltung in Steglitz mit.

„Mit der Beteiligung am Zukunftstag wollen wir zeigen, dass die Arbeit in einer sozialen Einrichtung vielfältig und abwechslungsreich ist“, erklärt Miriam Seuthe, Referentin für Recruiting und Personalmarketing der Fürst Donnersmarck-Stiftung. „Im Grunde können wir nahezu jeden Beruf bei uns abbilden, den man sich so vorstellen kann. Vor allem ist die Tätigkeit für die Stiftung immer mit einem direkten, sozialen Sinn verbunden. Das macht die Arbeit für uns nochmal zusätzlich attraktiv“, fasst sie zusammen.

 
Eine Teenagerin sitzt an einem Schreibtisch vor einem Computerbildschirm. Auf dem Bildschirm sieht man die Website der Stiftung.

Antonia H. unterstützt heute die Öffentlichkeitsarbeit und hilft bei diesem Beitrag.

 
 

Wiederholung erwünscht

Alle Beteiligten waren von der Erfahrung mit dem Zukunftstag positiv überrascht. Der tenor war eindeutig: Es war eine schöne Aktion, die Werbung für soziale Berufe gemacht hat und gleichzeitig Abwechslung in den Betreuungsalltag brachte. Wiederholung keinesfalls ausgeschlossen!

Wer selbst auf der Suche nach einer Ausbildung oder einer sinnstiftenden Tätigkeit ist, findet unter www.fdst.de/jobs alle offenen Stellenausschreibung der Stiftung.

 
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