Scham in der sozialen Arbeit

Voraussetzung für das Empfinden körperlicher und sozialer Sicherheit ist das Gefühl der Zugehörigkeit. Dieses Gefühl entsteht durch soziale Unterstützung im Kontakt zu anderen Menschen. Auf dieser Grundlage können wir Menschen uns zu Hause fühlen und uns selber Sicherheit geben. Dabei zeigen Untersuchungen, dass diese Unterstützung für den Menschen dann am besten wirkt, wenn er die Unterstützung wahrnehmen, empfinden und wirklich erkennen und begreifen kann. Für das Sozialraumkonzept erweitert sich dieser Gedanke dahingehend, den sozialen Raum wo jemand lebt, mit zu gestalten, Ressourcen zu nutzen und Begegnungen zu ermöglichen.

Doris Brandt, Co-Referentin der Fortbildung "Kompetenz im Sozialraum", setzt sich in ihrer Arbeit mit dem Gefühl der Scham und deren Auswirkungen auf die helfende Beziehung beim sozialräumlichen Arbeiten auseinander.

 

Scham und Leidenschaft – ein Beitrag zur Debatte um sozialräumliches Handeln

1. Ein Thema bricht sich Bahn und fordert Aufmerksamkeit ein

In der prozessorientierten Fortbildung „Kompetenz im Sozialraum“ entwickelte sich das Thema Scham im Verlauf der achtsamen Auseinandersetzung und Aufarbeitung einer Projektarbeit. Es fand den Weg von der Kleingruppe ins Plenum und stieß hier auf großes Interesse. Im weiteren Verlauf der Fortbildung folgten Einzelarbeiten, Gruppenarbeiten und Diskussionen im Plenum. Die Fortbildungsteilnehmer setzten sich dabei sowohl mit den eigenen Schamgefühlen als auch mit denen der Klienten auseinander. Zum Auftakt der Bearbeitung dieses Problemfeldes wurde der nachfolgende Vortrag gehalten. Das Ziel war, die Kollegen über allgemeine Aspekte von Schamgefühlen zu informieren und sie für die Arbeit mit Klienten an diesem Thema zu sensibilisieren.

Für Mitarbeitende in helfenden Berufen ist es wichtig, sich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Nur wer sich mit den eigenen Erfahrungen auseinandergesetzt hat, kennt andere Möglichkeiten des Umgangs mit diesem schwierigen Gefühl als die Abwehr wie beispielsweise: Überspringen, Wegschauen etc. Eine bewusste Auseinandersetzung mit Schamgefühlen hilft auch zu vermeiden, dass ein Helfer versehentlich Schamgefühle hervorruft oder sogar aktiv Beschämung auslöst.

Mitarbeitende in sozialen Diensten haben bei ihrer Arbeit im Sozialraum eine Brücken- und Vorbildfunktion. Ihre Haltung bestimmt, ob sie als professionelle Experten die Klientel als Experten in eigener Sache wahrnehmen und mit ihnen gemeinsam nach Antworten und Möglichkeiten suchen. Auf ihre Dialogfähigkeit kommt es an, neue Denkprozesse anzustoßen und Raum für echte Begegnungen zu schaffen. (Schopp 2013, S.20). Soziale Räume bieten viele Möglichkeiten zur Lebensbewältigung und Verwirklichung von Lebenschancen, wobei es an dieser Schnittstelle zwischen dem Individuum und seiner Umwelt ebenfalls vielfältige Barrieren gibt. Es können positive Begegnungen entstehen, aber auch schwierige und verletzende Momente auftreten, insbesondere dann, wenn Menschen sich angesichts einer Behinderung überfordert und verunsichert fühlen. Menschen mit Behinderung können ihr Anderssein meistens nicht verstecken und ziehen so die Neugier ihrer Mitmenschen auf sich – manchmal eine freundliche Aufmerksamkeit und manchmal Ablehnung und Abwertung. Sie werden ignoriert, erstaunt beobachtet, stoßen auf Unverständnis, manchmal irritieren sie durch ihr Anderssein. Daher brauchen Menschen mit sichtbaren Behinderungen oft viel Selbstbewusstsein, um sich im öffentlichen Raum gelassen zu bewegen. Sie berichten auch darüber, dass sie mitunter müde werden, sich immer wieder zu erklären, zu behaupten und durchzusetzen zu müssen.

Petra Stephan beschreibt die soziale Scham und deren Wechselwirkung als erlebte Geringschätzung durch andere Personen, die zu einer erlebten Geringschätzung durch sich selbst führt. (Vgl. Stephan, Petra, Von der Scham zur Selbstachtung, 2/14)

2. Ausgesuchte Aspekte zum Thema Scham

Scham ist ein universelles Gefühl und Bestandteil unseres Selbstgefühls. Die Anlässe für das Empfinden von Schamgefühlen mögen unterschiedlich sein und sind auch kulturell bedingt, doch die Kenntnis darüber, wie sich Scham anfühlt, verbindet uns Menschen, denn wir alle kennen sie. Das führt dazu, dass wir einerseits peinlich berührt wegsehen, wenn wir Zeuge einer Schamsituation bei anderen werden. Andererseits kann es das Vertrauen zwischen Menschen stärken, wenn wir uns mit unseren Schamgefühlen dem Anderen zeigen können und von ihm gesehen und angenommen werden.

Ein weiterer Aspekt wird von Yontef wie folgt beschrieben: „Üblicherweise wirkt Scham in unserer Kultur als eine starke, aber meist unbemerkte Kraft, die das Vertrauen und die Identifizierung mit uns selbst sabotiert, das Selbstbewusstsein beschränkt, soziale Beziehungen behindert und zur Verstärkung von Abwehrhaltungen und Starrheit beiträgt.“(Yontef, Beziehung, S.4)

2.1. Wie kann das Schamgefühl beschrieben werden?

Gefühle der Scham sind oft kaum verbal vermittelbar. Deshalb bedarf es einer besonderen Aufmerksamkeit dafür, wie sich Schamgefühle andeuten. Scham zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Menschen klein macht und er sich als dumm, nichts wert, langweilig etc. beschreibt. Weitere Anzeichen, die auf ein Schamerleben hinweisen, können sich folgendermaßen äußern: neben sich stehen, Dinge nicht erinnern oder nur Erinnerungsfragmente zulassen, Überschwemmung von inneren Bildern, viel reden.

Scham ist eines der unangenehmsten Gefühle. Sie trifft uns in unserem Innersten und bedroht unsere seelische Existenz. Wir fühlen uns überflutet, hilflos, einsam. Wir sind, wenn wir uns schämen, verletzt und verletzbar: ein plötzliches Gefühl des Ausgeliefertseins in einer unangenehmen Situation (bei Menschen mit intensiven Schamerfahrungen in der Kindheit kann dies sehr schnell auftreten); wir fühlen uns bloßgestellt, seelisch ausgezogen; wir wollen im Erdboden versinken, der Boden tut sich auf. Wir haben Angst vor dem Gefühl der Scham, wir wollen sie kontrollieren. Scham ist schwer zu ertragen und wird häufig maskiert. (Chu, 1994, S.57ff) Gefühle wie Scham, Wut oder Trauer erleben wir oft nicht isoliert, meistens haben wir es mit mehreren dieser Gefühle gleichzeitig zu tun.

Im späteren Leben gehören zu den traumatischen Erfahrungen neben der erlebten Hilflosigkeit auch Schamgefühle, weil man meint, man hätte versagt: wie konnte mir dies passieren, warum bin ich an Krebs erkrankt, warum habe ich einen Schlaganfall erlitten etc.

2.2. Scham hat verschiedene Gesichter und Funktionen

Ich habe etwas falsch gemacht – nun schäme ich mich. Diese Art der Scham hat etwas mit meiner aktiven Handlung zu tun - ich schäme mich, weil ich real verletzend gehandelt habe und somit schuldig bin – mein Gewissen meldet sich, ich bin mir der Situation bewusst.

Durch Introjektion der dazugehörigen Regeln „du darfst, du darfst nicht“ vermeiden wir die Schamgefühle (Vgl. Hirsch, 2012). Eine abgeschwächte Form der Angst vor Bestrafung besteht in der Furcht davor, den Unwillen und Groll unserer Umgebung auf uns zu lenken. Dies öffnet auch den Weg zur Wiedergutmachung oder dient der Vermeidung von tatsächlicher Schuld aus Angst vor Bestrafung. Hier ist das Gefühl der Scham für das soziale Zusammenleben von großer Bedeutung, es hält viele Menschen davon ab, gemein, respektlos und übergriffig zu werden. Denn wir sind alle auf soziale Kontakte angewiesen und diese Tatsache hält unser Machtbestreben in Grenzen.

Davon zu unterscheiden ist eine andere Art der Scham, die sich generell auf das Selbstgefühl eines Menschen bezieht. Sie ist Bestandteil seines Selbst geworden. Der Satz dazu heißt „ich bin nicht richtig“. Hier geht es um mehr als einen Fehler zu haben, hier bin ich ein Fehler. Ich schäme mich, dass mit mir etwas nicht stimmt, ich bin defekt, nicht adäquat. Ich fühle mich, als wäre ich eine Bürde für andere Menschen und kann somit andere durch mein Dasein nicht bereichern - für mich ist es die Wahrheit, dass ich nicht liebenswert bin. Es ist das Gefühl der inneren Leere – das uralte Gefühl ungeliebt und abgelehnt zu sein (Vgl. Chu 1994, S. 88ff und 118ff).

Scham kann uns einerseits vor seelischen Verletzungen schützen – bei Schamgefühlen können wir uns zurückziehen und uns so unangreifbar machen. Dieser Schutzwall soll der Kontrolle dienen, kann aber auch sehr undurchlässig werden und dazu führen, dass der Aufwand, ihn aufrechtzuerhalten, sehr hoch werden kann. Die negativen Auswirkungen sind, dass wir soziale Kontakte nicht ausreichend leben können, Einsamkeit und die Unterdrückung unserer Leidenschaft sind die Folge (Vgl. Chu 1994, S. 8 ff und 35ff). Schamgefühle hemmen Entwicklungen und Wachstum und halten Menschen davon ab, ihre Wünsche und Lebensvorstellungen zu realisieren, sie verhindern aktives Handeln. Das Selbstwertgefühl leidet und die Selbstwirksamkeit wird eingeschränkt, Ressourcen versiegen.

Menschen haben einen inneren Kompass entwickelt, mit dessen Hilfe sie erneute Scham vermeiden – so vermeiden sie aber auch viele Möglichkeiten für einen nährenden Austausch mit anderen. Menschen ziehen sich dann zurück, verstecken ihre Vorlieben, ihre Freude und unterdrücken ihre Energie. Eine negative innere Stimme maßregelt und begleitet sie bei ihren Aktionen. Ein weiterer Verstärker dieser Schamgefühle ist der Kreislauf: ich schäme mich, dass ich mich schäme. Wenn wir uns schämen, fühlen wir uns schwach. So wird Scham mit Schwäche gleichgesetzt, die es zu überwinden gilt, aber wir stellen uns nicht mehr diesem Erleben/diesem Gefühl und können weitere dazu gehörende Aspekte, u. U. auch positiv helfende, nicht mehr berücksichtigen und nicht bearbeiten. Wir verharren dann in dieser Gefühlsfalle und finden keinen Ausweg, da wir nicht hinzulernen können.

3. Wie können wir in unserem Arbeitsalltag achtsam mit dem Thema Scham umgehen?

Es ist die Aufgabe der Mitarbeitenden in sozialen Diensten, Menschen so zu begleiten und zu unterstützen, dass sie ihre Potenziale entwickeln und ausschöpfen können. Selbstermächtigung, Gestaltung sozialer Kontakte, das Leben mit einer Behinderung meistern, Lebens- und Zukunftsperspektiven erarbeiten sind nur einige Themen, die auch dem Sozialraumgedanken zugrunde liegen.

Schamgefühle können ein Gelingen dieser Lebensaufgaben verhindern, denn wenn Menschen sich schämen, können sie kaum noch wahrnehmen, was außerhalb vom Selbst passiert – sie schlagen die Augen nieder, starren verkrampft ins Nichts usw.

3.1. Was sollten Mitarbeitende in sozialen Berufen vermeiden?

Mitarbeitende sollten vermeiden, Schamgefühle erneut auszulösen oder erneut zu aktivieren. Grundlegend hilft dabei, sich die eigene Macht bewusst zu machen, denn Schamgefühle werden bei den Klienten begünstigt, wenn Betreuer eine überlegene Haltung einnehmen, bspw. wenn sie dem Klienten die dahinterstehende Absicht Ihres Handelns nicht mitteilen oder desinformieren. Es sollte vermieden werden, als Betreuer Dinge besser zu wissen und sich zu rechtfertigen, anstatt die Klienten auf ihrem Weg der subjektiven Erkenntnis zu begleiten. Die Würde des anderen zu respektieren, heißt ihn in seiner Gesamtheit wahrzunehmen und nicht nur – wie in der Behindertenhilfe oft geübte Praxis - die Defizite zu beachten. Weitere Verhaltensweisen, die bei Klienten Scham auslösen können, sind zum Beispiel: sarkastischer Humor, Angriff, jemanden ignorieren, jemanden zurückweisen, herablassendes Gebaren und Bloßstellen. Wiederum andere Auslöser sind dagegen weniger offensichtlich, so wirken Interpretationen häufig schamauslösend, wenn die Ursache des Problems ausschließlich dem Klienten zugeschrieben wird (Vgl. Yontef 1999).

3.2. Die Bearbeitung von Schamgefühlen

Scham entsteht in der Interaktion mit der Umwelt, im sozialen Kontakt mit anderen Menschen. Sie kann somit auch nur im Dialog und im Kontakt mit der Umwelt und mit anderen Menschen geheilt werden. Die Bearbeitung von Schamgefühlen beginnt mit deren Wahrnehmung, denn Schamgefühle spielen oft im Hintergrund eine Rolle. Statt auf Schamgefühle mit Nichtbeachtung zu reagieren, ist es wichtig, sie anzuerkennen.

Professionelle Helfer zeigen sich offen für die individuelle Lebens- und Ausdrucksweise und fördern damit den Zugang zu verborgenen Gefühlen. Um zu unterstützen, müssen sie ein gutes Klima in der Interaktion mit dem Klienten schaffen und für Entspannung sorgen und so eine vertrauensvolle, stabile Begegnung schaffen. Eine Haltung der heilsamen Zuwendung einzunehmen, heißt, Anteil zu nehmen ohne Entwertung und ohne die eigenen Lösungsversuche zu favorisieren. Das kann gelingen, wenn eine professionelle dialogische Beziehung zu dem Klienten aufgebaut wird (vgl. Yontef 1999, S.7ff). Dabei geht es um die subjektive Perspektive des Klienten und das bedeutet, dessen Versuche der Schamabwehr zu respektieren, sie als seine kreative Möglichkeit mit einer schwierigen Situation umzugehen, anzuerkennen. Diese Haltung zeigt dem Klienten, dass er handlungsfähig ist und es vermindert Gefühle der Ohnmacht. Der Versuch, Entwicklungen zu forcieren, schlägt schnell in Manipulation um und führt zu übergriffigem Verhalten. Dabei ist zu verstehen, dass Erinnerungen einen Menschen überschwemmen und erneut hilflos machen können und so erneut verletzen. Die Klienten haben für diese Gefahr oft ein gutes Gespür und gehen dann in den Widerstand - die Hilfsangebote der Professionellen werden nicht aufgenommen. Jede erneute Abwehr dient aber nur dazu, den Schutzwall zu erhöhen, oder? Scham kann so erneut ausgelöst werden?

Yontef betont, dass die Fähigkeit zu verstehen und Verständnis aufzubauen, und darüber hinaus die Fähigkeit, einen Dialog (zwischen Helfer/Betreuer und Klienten) zu entwickeln und aufrecht zu erhalten, mit die wichtigste Ressource für Entwicklung und Heilung ist. Er unterstreicht, dass die Entwicklung dieser Fähigkeiten nur durch Übung in der Praxis und gute Begleitung dieser Praxis möglich ist. Dies kann dann am besten gelingen, wenn sich Mitarbeitende in sozialen Berufen mit dem Thema auseinandersetzen, indem sie es ansprechen und nicht ausklammern (Yontef, Beziehung, S 6).

4. Schlussbemerkung

Voraussetzung für das Empfinden körperlicher und sozialer Sicherheit ist das Gefühl der Zugehörigkeit. Dieses Gefühl entsteht durch soziale Unterstützung im Kontakt zu anderen Menschen. Auf dieser Grundlage können wir Menschen uns zu Hause fühlen und uns selber Sicherheit geben. Dabei zeigen Untersuchungen, dass diese Unterstützung für den Menschen dann am besten wirkt, wenn er die Unterstützung wahrnehmen, empfinden und wirklich erkennen und begreifen kann (Vgl. Butollo 2007). Für das Sozialraumkonzept erweitert sich dieser Gedanke dahingehend, den sozialen Raum wo jemand lebt, mit zu gestalten, Ressourcen zu nutzen und Begegnungen zu ermöglichen. In der Arbeit mit Menschen mit Behinderung im Sozialraum geben Mitarbeitende diese wichtige soziale Unterstützung und haben hier auch eine Vorbildfunktion. Ein Bestandteil dieser komplexen Aufgabe ist es, die Auslöser und die Erscheinungsformen der sozialen Scham mitzubeachten und unangemessene Reaktionen zu vermeiden. Der Sozialraum gibt eine Fülle an Möglichkeiten soziale Kompetenzen zu erlernen und zu erweitern, dies gilt für alle Beteiligten.

Doris Brandt

Literatur

  • Butollo, Willy: Models for posttraumatic stress processes and implications for treatment and prevention, 2007 (http://www.butollo.de/media/07_Vortrag_KualaLumpur.pdf (PDF-Dokument)), [Oktober 2014]
  • Chu, Victor/de las Heras, Brigitta: Scham und Leidenschaft, Zürich 1994
  • Hirsch, Mathias: Schuld und Schuldgefühl. Zur Psychoanalyse von Trauma und Introjekt, Göttingen 2012
  • Schopp, Johannes: Eltern Stärken. Die Dialogische Haltung in Seminar und Beratung. Ein Leitfaden für die Praxis, Opladen, Berlin und Toronto 2013
  • Stephan, Petra: Von der Scham zur Selbstachtung, (http://www.isl-ev.de/index.php/de/disability-pride/materialien), Beitrag zur Disability Pride Tagung, [Oktober 2014]
  • Thierbach, R. C./Butollo, W.: Trauma - Leben nach einer extremen Erfahrung, Stuttgart 2005
  • Yontef, Gary: Gestalttherapie: Awareness – Dialogue – Prozess, Köln 1999
  • Yontef, Gary: Beziehungen und Selbstwertgefühle in der gestalttherapeutischen Ausbildung, (www.gestalt.de/yontef_beziehungen.html), [ Juli 2014]
  • Yontef, Gary: Zum Aspekt der Beziehung in Theorie und Praxis der Gestalttherapie, (www.gestalt.de/yontef_dialog.html), [Juli 2014]
 
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