Die Fürst Donnersmarck-Stiftung

Eine Gruppe Menschen, inklusive Rollstuhlfahrerin, macht einen Spaziergang.
 
 

Mittendrin, so wie ich bin

Seit ihrer Gründung durch Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck im Jahr 1916 setzt sich die Fürst Donnersmarck-Stiftung für die Belange von Menschen mit Behinderung ein. Die FDST gestaltet innovative Angebote für und mit Menschen mit Behinderung und setzt sich für eine inklusive Gesellschaft ein. Weitere Informationen zu Herkunft und Entwicklung der Fürst Donnersmarck-Stiftung finden Sie bei "Die Geschichte der Fürst Donnersmarck-Stiftung". Informationen über uns als Arbeitgeber erhalten Sie unter "Arbeiten bei der Stiftung".

Unsere Arbeitsfelder

Satzungszweck der FDST die die "Rehabilitation, Betreuung, Förderung und Unterstützung" von Menschen mit Behinderung sowie die "Förderung und Unterstützung von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet". Diesen Satzungszweck setzt die Stiftung derzeit in drei Arbeitsbereichen um:

Die Fürst Donnersmarck-Stiftung betreibt zusammen mit der Lebenshilfe Brandenburg eine Tochtergesellschaft, die Nordbahn gGmbH - Werkstatt für Menschen mit Behinderung und ist auch an den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung beteiligt.

Im Bereich Aktuelles aus der Stiftung finden Sie Nachrichten und Mitteilungen von und über die Stiftung, um ein Bild und einen Überblick über neue Entwicklungen und Projekte der FDST zu bekommen. Wenn Sie grundlegende Informationen und Zahlen zur Stiftung suchen, dann schauen Sie am besten auf der Seite Daten & Fakten vorbei.

 
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