Daten & Fakten

Die Fürst Donnersmarck-Stiftung

Das ehrenamtliche Kuratorium, dem satzungsgemäß der derzeitige Fürst von Donnersmarck und Urenkel des Gründers vorsteht, gestaltet die langfristige Politik der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin. Die operativen Ziele der Stiftung setzen der Geschäftsführer Wolfgang Schrödter und seine Mitarbeiter um.

Ihren Stiftungszweck setzt die FDST zusammen mit ihren beiden Tochtergesellschaften (FDS Gewerbebetriebsgesellschaft mbH, FDS Hotel gGmbH) in drei Arbeitsbereichen um:

Die FDST ist eine operative Stiftung und setzt ihre Mittel in erster Linie für eigene Einrichtungen und Projekte ein. Flache Hierarchien und eine schlanke Verwaltung garantierten einen sinnvollen und effektiven Einsatz unserer Ressourcen im Sinne des Stiftungszwecks.

Neben ihren eigenen Einrichtungen ist die Fürst Donnersmarck-Stiftung auch als Gesellschafterin bei der Nordbahn gGmbH - Werkstatt für Menschen mit Behinderung und den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung engagiert.

 

Vermögenssicherung

"Das Stiftungsvermögen ist in seinem Bestand ungeschmälert zu erhalten." (Berliner Stiftungsgesetz § 3,3). Um diese Forderung zu erfüllen und gleichzeitig ihre vom Stiftungszweck vorgegebenen sozialen Aufgaben zu erfüllen, ist die FDST unternehmerisch tätig. Ihre finanziellen Ressourcen, die ihr soziales Engagement für Menschen mit Behinderung ermöglichen, stammen zum größten Teil aus Erträgen des Immobilienbesitzes und der Finanzanlagen der Stiftung. Diese stellen damit eine stabile Grundlage für die langfristige Vermögenssicherung dar.

 

Alle Standorte der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Eine Karte der Stadt Berlin, auf der die Einrichtungen der Fürst Donnersmarck-Stiftung markiert sind - inklusive Legende
 
 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Bei uns arbeiten Logopädinnen und Psychologen, Ergotherapeutinnen und Heilerziehungspfleger, Sozialarbeiterinnen und Physiotherapeuten, aber auch Betriebswirte und Köchinnen, Hausmeister und Sekretärinnen, um nur einige Berufsgruppen aufzuzählen. Rund 600 Personen sind bei der Stiftung beschäftigt. Eine besondere Aufgabe sieht die Stiftung in der Bereitstellung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen.

Ca. 7 Prozent der Beschäftigten sind behindert im Sinne des Schwerbehindertengesetzes. Weitere Arbeitsplätze für Menschen mit Einschränkungen bieten die Nordbahn gGmbH und das Reparaturmobil der FDS-Gewerbebetriebs GmbH. Honorarkräfte komplettieren das Bild der Stiftung als Arbeitsplatz.

Weitere Informationen über die Fürst Donnersmarck-Stiftung als Arbeitgeber finden Sie unter "Arbeiten bei der Stiftung".

 
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