Inklusion gelebt - Miteinander in Bewegung

Drei Organisationen laden ein

Drei Logos oben auf dem Bild, darunter drei Fotos mit Badenden, einem Sledge-Hockeyspieler und zwei Menschen mit Medaillien, die sich umarmen

Der Weltrat für Sportwissenschaft (ICSSPE), die Villa Donnersmarck und die Freie Universität Berlin laden gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Inklusion gelebt - Miteinander in Bewegung“ am 17.4.2015 um 18.00 Uhr in die Villa Donnersmarck ein.

Inklusion ist (…) der Anspruch, die selbstbestimmte, gleichberechtigte und gleichwertige Teilnahme und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen im und durch Sport zu ermöglichen“, so der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Zu diesem Zweck kann und muss Inklusion in vielfältigen Lebenssituationen umgesetzt werden, und Sport- und Bewegungsprogrammen kommen dabei große Bedeutung zu. Sie gelingt dann am besten, wenn möglichst viele Menschen erkennen, dass gelebte Inklusion den Alltag aller bereichert. Sie ist daher auch kein Expertenthema – im Gegenteil. Wir alle sollten etwas über Inklusion wissen und sie leben.

Wie Sport und Bewegung zu einem inklusiven Miteinander beitragen können, wird mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen eines Gesprächsabends in der Villa Donnersmarck diskutiert. In diesem Rahmen wird auch ein neues Handbuch zu inklusiven Sport- und Bewegungsprogrammen in psychosozialen Interventionen vorgestellt.

 

Podiumsgäste

  • Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Professorin für Integrationspädagogik an der Freien Universität Berlin, Vizepräsidentin des DOSB und Mitglied des Kuratoriums der Fürst Donnersmarck-Stiftung
  • Carsten Wolf, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf
  • Katja Lüke, Referentin für Inklusion im und durch Sport beim Deutschen Olympischen Sportbund
  • Erika Schmidt-Gotz, Leiterin der Beratungsstelle für den Sport behinderter Menschen
  • Moderatoren: Sean Bussenius (Villa Donnersmarck) und Detlef Dumon (ICSSPE)
 

 

Ort und Zeit

Villa Donnersmarck
der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Schädestraße 9-13
14165 Berlin

Telefon: 030 - 84 71 87 - 0
Telefax: 030 - 84 71 87 -23
[E-Mail-Adresse versteckt]
 

Freitag, 17. April 2015, 18.00 Uhr