London Barbarians gewannen Europa-Cup 2004 am 29.2.2004 im Rollstuhlrugby nach Verlängerung
Thomas Golka
In einem spannenden Endspiel schlugen am Sonntag die
London Barbarians die
Flemish Lions aus Belgien mit 27:26 (10:12) nach Verlängerung.
Den dritten Platz belegten die
Birmingham Bandits in diesem Acht-Länder-Turnier. Die deutschen Vertreter
Munich Rugbears hielten sich achtbar und gingen als Vierte aus der Halle in Lindow.
Überreicht wurden die Pokale durch Landrat
Christian Gilde und
Wolfgang Schrödter, Geschäftsführer der Fürst Donnersmarck-Stiftung, sowie
Corinna Abele, Geschäftsführende Direktorin des HausRheinsberg.
Der
Shortmanship-Award, gestiftet von der Fürst Donnersmarck-Stiftung und überreicht von Frau
Professor Doll-Tepper, Mitglied des NOK und Präsidentin des Weltrates für Sportwissenschaft und Leibes-/Körpererziehung, ging an
Bernhard Sörrensen aus Kopenhagen für seinen guten Kampfgeist und seine faire Haltung.
Den Ausklang des Turniers bildete eine
Playersparty im HausRheinsberg, Hotel am See, das auch einen großen Teil der Organisation übernommen hatte.
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