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Digital ist nie vergriffen.

 
Titelbild der Ausgabe 1/2017

Jeder Smartphone oder iPhone-Nutzer hat seine Apps zur täglichen Unterstützung auf dem Display. Doch welche Apps gibt es für meinen Alltag mit Behinderung, wo finde ich die richtigen Apps und taugen diese für meine Behinderung? Auch das neue E-Health-Gesetz mit Apps auf Rezept verspricht mir als Patient Vorteile in der Bewältigung meiner Krankheit. Aber was passiert mit meinen Daten, die diese E-Health-Apps sammeln und kann diese App meine Gesundheitsversorgung sicherstellen? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Nutzer mit Behinderung.

In unserem Titelthema nehmen wir verschiedene Apps unter die Lupe, testen ein Exoskelett sowie eine smarte Musterwohnung und freuen uns, dass Phil Hubbe das passende Titelbild aus seinem neuen Cartoon-Band " Mein letztes Selfie" zur Verfügung gestellt hat. Auch der Blick nach morgen ist dank des Hackathons #Neuenähe, Ende 2016 veranstaltet von Microsoft und der Aktion Mensch, möglich. WIR besuchten den 1. Preisträger Good Vibrations.

Was erleichtert Menschen mit Behinderung den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt?

Elke Breitenbach, Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, stellt sich den Fragen in einem Exklusiv-Interview für das WIR-Magazin. Sie erklärt die Schnittstellen in der Zusammenarbeit mit Dilek Kolat, der  Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, erzählt aus dem Konzept zur Umsetzung behindertenpolitischer Leitlinien, das sich die Berliner Koalition für die nächsten Jahre vorgenommen hat und gibt Einblick in die Weichenstellungen, die erforderlich sind, um Menschen mit Behinderung den Zugang zum 1. Arbeitsmarkt zu erleichtern.

 

WIR 2016/2

Titelbild der WIR 2/2016, eine lächelnde Frau sitzt in Yogahaltung auf einem Hocker vor blauem Hintergrund

‚Mittendrin‘ – bedeutet für mich, in der Balance zu sein; und ‚so wie ich bin‘ impliziert für mich eine Selbstakzeptanz und Innenschau, wie ich sie in jeder Yoga-Stunde erlebe. Sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, sondern ZU SEIN… so wie ich bin. Ein tolles Motto, das wir uns über das Jubiläumsfest der FDST hinaus auf die Fahnen schreiben können. (Katja Sandschneider)

 

 

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