WIR Archiv 2015

WIR 1/2015 "Unsere Präsenz im Netz: Unbehindert Bloggen"

Titelbild der WIR Ausgabe 1/2015. Ansicht einer Frau, die zwinkert

Logbücher im Web oder auch kurz Blogs sind aus der sozialen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren beteiligen sich Menschen mit Behinderung auch an den sozialen Medien, sind auf Facebook, YouTube und mit eigenen Blogs im Netz unterwegs. WIR haben uns gefragt, wer sind diese Blogger mit Behinderung, welche Themen bewegen sie? In dieser Ausgabe stellen wir einige dieser Blogger vor. Die Bandbreite ist so vielfältig wie das Leben mit Behinderung selbst: Von Beziehungsproblemen, über Skurriles aus einem oft behindernden Alltag, über Mode oder Bücher bis hin zu gesellschaftspolitischen Aktivitäten.

Weitere Themen dieser Ausgabe

  • InkluWAS – Mode mit Message aus Hamburg: Anastasia Umrik, bekannt durch das Fotoprojekt anderstark, und die Modedesignerin Kathrin Neumann erklären, wie sich die Bedeutung von Inklusion durch eine Modekampagne spielerisch transportieren lässt.
  • Jeden Behindertenbeauftragten der Bundesregierung haben WIR vorgestellt. In dieser Ausgabe erzählt die amtierende Beauftragte Verena Bentele in einem Interview über ihre Vorhaben und zu ihrer Person.
  • Der Forschungspreis der FDST 2015 ist ausgeschrieben. Aktuelle Informationen zum Preis finden Sie in dieser Ausgabe oder unter www.fdst.de/forschungspreis/
  • Bikini-Berlin und City Cube - nicht barrierefrei
 

WIR 2/2015 "Mode mit Möglichkeiten: Mein Style"

Rollstuhlmodel Nina Wortmann posiert im schwarzen Outfit auf dem Titelbild der WIR 2015 Ausgabe 2

Sich modisch zu kleiden und ohne Hilfe anziehen zu können, ist für Menschen mit Behinderung eine tägliche Herausforderung, denn: Mainstream-Mode von der Stange passt all denen nicht, die keine genormten Körpermaße vorweisen können. Gibt es Alternativen zu den praktischen Unisex-Hosen und riesigen Regen-Ponchos auf der RehaCare? Wie sieht Inklusion in der Modewelt aus? 2015 waren auf den Laufstegen in New York und Mailand zum ersten Mal zahlreiche Models mit Behinderung zu sehen. Doch „als Model mit Handicap in Deutschland hauptberuflich zu arbeiten ist leider noch nicht möglich“, bedauert Nina Wortmann, ein erfolgreiches Rollstuhlmodel im WIR-Interview. Auch Modedesigner, die sich auf Mode für Menschen mit Behinderung spezialisiert haben, können davon kaum leben. Was sich in der Modewelt ändern kann, so dass auch Menschen mit Behinderung passende und schicke Kleidung tragen können, darüber berichten WIR in unserem Titelthema.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Die Fürst Donnersmarck-Stiftung eröffnet das P.A.N. Zentrum für postakute Neurorehabilitation und stellt ihr neues Angebot "Unterstützung bei der Entwöhnung von Beatmung" vor.

 
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