Disability Mainstreaming in Berlin

Behinderung geht alle an

Eine Grafik bestehend aus vielen Strichmännchen und - weibchen; einige von ihnen sind rot eingefärbt, in der Summe ergeben sie den Umriss eines Rollstuhlpiktogramms
 

Ergebnisse der IMEW-Studie

Disability Mainstreaming – was ist das? Hinter dem sperrigen Fachbegriff verbirgt sich der Anspruch, Menschen mit Behinderungen bei allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens zu berücksichtigen, oder anders: Behinderung geht alle an. Immer. Überall.

Wie sich dieser Anspruch mit der Arbeitspraxis der Berliner Senatsverwaltung deckt, war Gegenstand einer gerade abgeschlossenen Studie des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW). Dabei wurde untersucht, wie die Perspektive von Bürgern mit Behinderungen im Verwaltungshandeln verankert ist.

Die Ergebnisse der Studie und die aus ihr entstehenden Handlungsaufträge, insbesondere vor dem Hintergrund der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, werden beim Jour fixe erstmalig präsentiert. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten auf dem Podium. Bringen Sie Ihre Erfahrungen mit ein.

 

Jour fixe - Behinderung geht alle an

Disability Mainstreaming in Berliner Verwaltung


Mittwoch, 8. Juni 2011, 18.00-21.00 Uhr

Auf dem Podium:

Dr. Katrin Grüber - Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft

Dr. Jürgen Schneider - Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung

Hartmut Eisel - Vorsitzender Landesbeirat für Menschen mit Behinderung

Rainer-Maria Fritsch - Staatssekretär Soziales (Die LINKE)

Moderation: Sean Bussenius, Fürst Donnersmarck-Stiftung

 
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