25. Int. Deutsche Meisterschaften

Bundesinnenministerium, Fürst Donnersmarck-Stiftung, Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde und die Abteilung Schwimmen vergeben Preise für die Besten

Zwei Schwimmer in Bahnen beim Kraulen

Die 25. Internationalen Deutschen Meisterschaften im Schwimmen der Behinderten (IDM) werden vom 28. April bis 1. Mai 2011 bereits zum zwölften Mal in Folge in Berlin ausgetragen. Neben Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen gibt es für die 457 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 28 Nationen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ehrungen und Preisgelder.

 

Der Schirmherr der Veranstaltung, Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, stiftet je einen Ehrenpreis für die beste Mannschaftsleistung bei der IDM und den erfolgreichsten deutschen Trainer des Jahres.

Mit einem ausgelobten Preisgeld von 1.000 Euro und struktureller Unterstützung des Behinderten-Sportverbandes Berlin engagiert sich die Fürst-Donnersmarck-Stiftung zum fünften Mal bei der IDM.

Nachdem die Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde (GDB) sich im Jahr 2009 zum ersten Mal mit Preisgeldern für die beste blinde Athletin und den besten blinden Athleten engagiert hatte, setzt sie auch dieses Jahr ihr Engagement fort. Wie in den Vorjahren werden die beste blinde Teilnehmerin und der beste blinde Teilnehmer mit einem Preisgeld von je 500 Euro ausgezeichnet.

Auch in diesem Jahr wird wieder der Birgitta Blomqwist-Wanderpokal vergeben. Mit diesem Pokal gedenkt die Abteilung Schwimmen im DBS der im vergangenen Jahr nach langen Jahren im Wachkoma verstorbenen Birgitta Blomqwist, die wie keine andere die internationale Klassifizierung von Behinderten im Schwimmsport geprägt hat. Der Pokal wird seit 2007 für die punktbeste Leistung einer deutschen Schwimmerin und eines deutschen Schwimmers in den paralympischen Disziplinen vergeben.

Quelle: Behinderten-Sportverband Berlin,
PRESSEMITTEILUNG,
Dienstag, 26. April 2011

 

 

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