Mehr Sicherheit im Umgang mit Depressionen

Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ein Mann mit gesenktem Kopf hält sich die rechte Hand vor Augen und Nasenwurzel
 

Fortbildungsveranstaltung Fachreihe in der Villa Donnersmarck gibt Wissensupdate zu Depression bei Menschen mit Behinderung

Jeder Mensch kennt Traurigkeit und Niedergeschlagenheit. Derartige Gefühle werden erst zu einem Problem, wenn sie dauerhaft das Leben bestimmen. In Deutschland leiden ca. vier Millionen Menschen an behandlungsbedürftigen Depressionen.

Depressive Syndrome bei Menschen mit Behinderung sind für Mitarbeiter im Berufsalltag oft eine Herausforderung. Die Fortbildung „Fachreihe – Aktuelle Themen aus dem Bereich Behinderung“ geht am 18. Mai 2011 in der Villa Donnersmarck der Frage nach, was Anzeichen für eine depressive Erkrankung sein können.

Unter der Überschrift „Depression und Behinderung“ informiert Referent Jürgen Schnabel, Diplompsychologe und Psychotherapeut, über Symptome und Therapiemöglichkeiten sowie Möglichkeiten zur besseren Erkennung. Dabei zeigt er, was in den beruflichen Fokus einer Fachkraft im Bereich Behinderung gehört. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sozialen Trägern erhalten viel Raum für ihre individuellen Fragen und ein wichtiges Wissensupdate, das ihnen im Umgang mit Depression mehr professionelle Sicherheit bieten kann. Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist noch bis zum 11. Mai 2011 möglich.

Ort und Zeit

Mittwoch, 18. Mai 2011
13.00 – 17.00 Uhr
Villa Donnersmarck
Schädestraße 9–13
Tel.: 030 - 847 187 0 I Fax: 030 - 847 187 23
villadonnersmarck@fdst.de

Referent und Moderation

Referent: Jürgen Schnabel, Dipl.-Psych., Psychotherapeut
Moderation: Dr. Karl Bald, Psychologe

Teilnahmegebühr: 20,00 Euro
(Fortbildungsbescheinigungen werden ausgestellt)

Anmeldeschluss

11. Mai 2011

 
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