Suizidalität und Behinderung

Fachreihe "Aktuelle Themen aus dem Bereich Behinderung" für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gesicht eines Mannes im Halbschatten der nach vorne gebeugt eine Hand voller Pillen zum Mund führt

In Krisen stellt sich bei manchen Menschen der Impuls ein, dem Leiden ein Ende durch Selbsttötung zu setzen. Es stellen sich viele Fragen, u.a.:

  • Wie konnte es dazu kommen?
  • Wie verhalten wir uns als professionelle Mitarbeiter?
  • Kann man erkennen, ob ein Mensch suizidal ist?
  • Warum hat man nicht rechtzeitig eingegriffen?
  • Was bedeutet ein Suizid für das soziale Umfeld?

Doch wir sind nicht nur als Mitarbeiter gefragt. Nimmt sich ein Mitmensch das Leben, so ist sein soziales Umfeld meist bis ins Mark erschüttert. Gefühle der Hilflosigkeit, Selbstvorwürfe und Verunsicherung bleiben zurück.

Die Fachreihe will Wege zur Unterstützung aufzeigen und einen Zugang für die eigene Betroffenheit bei Suizid erschließen, als „persönliche Schutzimpfung“. Dazu gibt es rechtliche Informationen und Kontaktadressen.

Referentin:
Martina Stang, approb. Psychotherapeutin
Datum:
Mittwoch, 23. November 2011
Zeit:
13.00–17.00 Uhr
Kosten:
20,-- Euro
(Teilnahmebescheinigungen werden ausgestellt)

 

 

Infos & Anmeldung

Villa Donnersmarck

Schädestr. 9-13
14165 Berlin-Zehlendorf
Telefon: 030 - 84 71 87 - 0
Telefax: 030 - 84 71 87 -23