Viel Arbeit für die Juroren

37 Einreichungen aus 7 Ländern zum Forschungspreis 2012

Kopf mit stilisierten Neuronen

Am 30.06.2012, einem Samstag, dem letzten Tag im Juni flatterten die letzten Einreichungen in das elektronische Postfach forschungspreis@fdst.de der Stiftung. Damit war die halbjährige Ausschreibungsperiode des Forschungspreises 2012 der Fürst Donnersmarck-Stiftung beendet. Die Jurysitzung findet am 31.08.2012 statt.

Die Professionen der Einreichenden waren so vielfältig, wie es verschiedene Mittel und Wege zu einer erfolgreichen Rehabilitation gibt. Insgesamt haben Neurologen und Psychologen, Orthopäden und Physiotherapeuten sowie weitere Berufsgruppen 37 Einreichungen zum Wettbewerb um die 30.000,- EUR geschickt. Das ist die höchste Zahl von Einreichungen für den seit 2006 schon in die dritte Runde gehenden Preis für Neuro-Rehabilitation.

Die weiteste Reise auf digitalen Wegen hatte die Arbeit von Frau Dr. Ratanapat Chanubol aus Bangkok, der Hauptstadt Thailands. Sie hatte nach eigenen Angaben beim Weltkongress für Neuro-Rehabilitation in Australien von der Ausschreibung erfahren. Die anderen Arbeiten kamen aus Europa, aus Finnland und Italien, aus Belgien, Österreich und der Schweiz, Arbeiten aus Berlin und anderen Teilen Deutschlands waren auch unter den eingereichten.

Bis zum 31.08. haben vor allem die Jurymitglieder viel zu tun. Sie müssen sich durch viele hundert Seiten wissenschaftlicher Lektüre arbeiten und danach eine faire sachgerechte Beurteilung der Einreichungen finden, was angesichts der Fülle und Qualität der Arbeiten sicher nicht leicht fallen wird.

Die Preisverleihung findet am 16.11.2012 in Berlin statt.

 

 

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