Husarenstück in der Seehalle

Sieg der Huzars aus Polen beim Donnersmarck-Cup 2013

Eine Gruppe Rollstuhlrugbyspieler mit hoch gerissenen Armen

Die Endspielteilnehmer freuen sich gemeinsam

 

In einem bis zum dritten Viertel (9:7, 16:16, 22:20) sehr engen Finale siegten letztendlich doch klar die Huzars aus Polen mit 33:27 und holten sich vor Frankfurt Mainpower damit den ersten Platz im Rollstuhlrugby beim Donnersmarck-Cup 2013. Ihr Name wird in den Wanderpokal eingraviert und beim nächsten Turnier 2015 können die Spieler aus Lodz, Posnan und Warschau um den deutschen Trainerspieler Christoph Werner den Titel verteidigen.

Die Plätze drei und vier gingen an Ahorn Panthers Paderborn und Heidelberg Lions. Den fünften Platz belegte das Frauenteam „not guilty“ in der Seehalle vom HausRheinsberg, Hotel am See.

 
Mehrere Rollstuhlrugbyspieler eine Speilerin wirft den Ball
 

Zwischen den Spielen wurde die neue Regel für dieses erstmalig inklusiv ausgeschriebene Turnier diskutiert: Dieses Mal konnte je eine nicht-behinderte Person pro Team mitspielen. „In den höheren Spielklassen sollten nicht-behinderte Spieler nicht zugelassen werden, sonst ergeht es dem Rollstuhlrugby wie dem Rollstuhlbasketball, aber die vielen Trainingspartner und Unterstützer, die im Training stets da dabei sind, haben hier die Chance auch einmal in einem Turnier mitzuspielen“, erklärte Organisator Heiko Striehl. Denn in den Vereinen im Lande helfen immer nicht-behinderte Spieler beim Traing.

 
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