Zwischen Anspruch und Auftrag

Die Rolle von Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe

Zwei geöffnete Hände, auf deren Innenfläche zwei Glasampullen stehen, in denen sich je ein beschriebener Zettel befindet; auf dem linken ist "Auftrag" zu lesen, auf dem rechten steht "Ich"

Foto: FDST

 

Fortbildungsveranstaltung Fachreihe in der Villa Donnersmarck thematisiert am 13. November 2013 die Rolle von Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe als Person und Dienstleister.

Eine Stellenbeschreibung und wie ein Mitarbeiter sie durch seine Person ausfüllt, das sind mitunter zwei sehr verschiedene Dinge.

In der Behindertenhilfe erleben viele Mitarbeitende den persönlichem Anspruch und den Betreuungsauftrag als ein Spannungsfeld. Wie sich die Rolle des sozialen Dienstleisters mit den persönlichen Bedürfnissen in Einklang bringen lässt, dem geht die Fortbildungsveranstaltung Fachreihe am 13. November 2013 nach.

Diplom-Psychologe Olaf Kops beleuchtet als Referent die fachlichen Ansprüche im Verhältnis zur ökonomischen Realität. Gemeinsam mit den Teilnehmern sucht er nach den wesentlichen Inhalten von Betreuungsarbeit und nach Lösungen, wie sich die unterschiedlichen Aufträge von Leitung, Klienten, Angehörigen und Kostenträger verbinden lassen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sozialen Trägern erhalten eine wichtige Orientierungshilfe in ihrem Berufsalltag. Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist noch bis zum 6. November 2013 möglich.

„Wer bin ich?“
Betreuungsaufträge und persönlicher Anspruch in der Behindertenhilfe
Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Mittwoch, 13. November 2013
13.00 – 17.00 Uhr
Villa Donnersmarck
Schädestraße 9–13
Tel.: 030 - 847 187 0 I Fax: 030 - 847 187 23
villadonnersmarck@fdst.de


Referent: Olaf Kops, Dipl.-Psychologe
Moderation: Dr. Karl Bald, Psychologe

Teilnahmegebühr: 20,00 Euro
(Fortbildungsbescheinigungen werden ausgestellt)

Anmeldeschluss: 06. November 2013

 
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