Friedrichshainer Kolloquium 2016: Selbsthilfe zum Nachhören

Podcast zur Veranstaltung am 28.06.2016 in der Villa Donnersmarck

Gruppenbild, von links nach rechts: Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Uni Köln, Dr. Katrin Grüber, IMEW, Dr. Holger Preis, Uni Würzburg

Von links nach rechts: Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Uni Köln, Dr. Katrin Grüber, IMEW, Dr. Holger Preiß, Uni Würzburg

"Zwischen Basis und Professionalisierung" lautete die Überschrift, unter der sich das "Friedrichshainer Kolloquium" am 28.06.2016 dem Thema Selbsthilfe widmete. Bei der Kooperationsveranstaltung vom Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) und der Fürst Donnersmarck-Stiftung ging es um die Grundzüge der gegenseitigen Unterstützung unter gleich Betroffenen sowie um die in jüngerer Zeit entstandenen Formen im virtuellen Raum. Mit Prof. Dr. Frank Schulz-Niewandt, Universtät zu Köln, und Dr. Holger Preiß, Universität Würzburg, war für jedes Thema ein ausgewiesener Experte der Einladung in die Villa Donnersmarck gefolgt.

In der abschließenden Diskussion zeigte sich einmal mehr die Besonderheit der Fachveranstaltung zur Stärkung der Perspektive Behinderung: Sie richtet sich ausdrücklich an Wissenschaft und Interessierte, die in dieser Mischung wieder das Publikum stellten und für einen lebendigen Austausch sorgten. Der Podcast vom "Friedrichshainer Kolloquium" zeichnet Eindrücke der Veranstaltung nach.

 

 

Hörbericht

Ein Kopfhörer als schwarze Strichzeichnung vor weißem Hintergrund

Audiobeitrag mit Transkription

 

Info

Nähere Informationen finden Sie beim IMEW

 

Download

Das schriftliche Programm des Friedrichshainer Kolloquiums von IMEW und FDST als Miniaturvorschau
 
 

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