Friedrichshainer Kolloquium 2016 – Selbsthilfe

Fachveranstaltung in Kooperation mit dem Institut Mensch Ethik und Wissenschaft am 28.06.2016 in der Villa Donnersmarck

Dr. Katrin Grüber und Dr. Birgit Behrisch vom Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW)

Foto: FDST

Dr. Katrin Grüber, Leiterin Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) und Mitarbeiterin Dr. Birgit Behrisch (rechts)

 

Unter der Überschrift "Zwischen Basis und Professionalität" beleuchtet das "Friedrichshainer Kolloquium" in der 2. Ausgabe des Jahres die unterschiedlichen Facetten des Themas Selbsthilfe. Die Fachreferate werfen dabei einen Blick auf die traditionelle Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung oder chronischen Beeinträchtigungen wie auch auf neuere Formen im digitalen Kommunikationszeitalter.

Ein Nachmittag, zwei Vorträge und viel Raum zum Diskutieren: Mit dem "Friedrichshainer Kolloquium" stärkt das Berliner Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) seit vielen Jahren die Perspektive Behinderung. Institutsleiterin Dr. Katrin Grüber (Foto links) und ihrem Team laden dafür hochkarätige Referentinnen und Referenten unterschiedlichster Fachrichtungen ein, für einen interdiziplinären Dialog.

Für die Veranstaltung am 28. Juni 2016 reisen Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Universität zu Köln und Dr. Holger Preiß, Universität Würzburg, in die Villa Donnersmarck in Berlin-Zehlendorf. Das "Friedrichshainer Kolloquium" richtet sich nicht nur an Wissenschaftler oder Studierende, sondern explizit auch an interessierte Öffentlichkeit, für eine vielfältige Diskussionskultur. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer Unterstützungsbedarf hat, um gleichberechtigt an den Gesprächen teilnehmen zu können, wird gebeten diesen 14 Tage vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin bei der Anmeldung anzuzeigen. Das "Friedrichshainer Kolloquium" findet seit 2012 in Kooperation mit der Fürst Donnersmarck-Stiftung statt.

Friedrichshainer Kolloquium 2016

Dienstag, 28.06.2016, 16 Uhr bis 19 Uhr

Zwischen Basis und Professionalisierung

• Gemeinschaftliche Selbsthilfe und Engagementpolitik – Frank Schulz-Nieswandt, Universität zu Köln

• Virtuelle Selbsthilfe und Solidarität – Holger Preiß, Universität Würzburg
Teilnahme kostenlos. Bitte melden Sie sich an.

 
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