"Stadt, Land, ich"

Das Porträt der Künstlerin Ulla Jösch neben ihrem Bild eines brennenden Schneemannes, daneben das Porträt der Künstlerin Diorella Schleissing vor ihrem Bild einer Unterwasserlandschaft
 
 

Ausstellung von Ulla Lösch und Diorella Schleißing

Am 7. April 2019 lädt die Villa Donnersmarck zur Vernissage ihrer neuen Ausstellung, mit Bildern voller Wünsche und Sehnsuchtsorte jenseits der Stadtgrenze.

Was bewegt dich im schnellen Berliner Alltag, wie oder wo möchtest du leben, wie sieht der schönste Ort in deinen Augen aus? Die Künstlerinnen der Doppelausstellung "Stadt, Land, ich" beantworten sich diese Fragen, mit ihrer Malerei als Gefühlsbarometer.

Ulla Jösch malt „paradoxe Phantastereien“ – Landschaften, Tiere und immer etwas, das nicht ins Bild passt. Manches bleibt skizzenhaft wie ein spontaner Geistesblitz, der zum Nachdenken anregt: Über die Natur, die der Mensch erhalten muss, oder das Leben mit einer Behinderung. Diorella Schleißing gibt Malen das Gefühl von Freiheit. Die Freiheit, ihre Umwelt neu zu arrangieren, wenn sie Berlins Wahrzeichen in ihren Farben interpretiert oder in Aquarell die Antithese zum Stadtleben erschafft: Unterwasserwelten – transparent und schwerelos. Zur Vernissage sind Besucherinnen und Besucher ab 15.00 Uhr eingeladen, den Sehnsuchtsorten und Appellen der Künstlerinnen nachzuspüren. Der Eintritt ist frei.

Die Villa Donnersmarck wird zweimal im Jahr zur Galerie für Künstlerinnen und Künstler, die mit einer Behinderung leben. Viele präsentieren ihre Werke erstmals einem größeren Publikum. "Stadt, Land, ich" findet im Rahmen der 10. Berliner Stiftungswoche statt.

 

Vernissage "Stadt, Land, ich"

Sonntag, 7. April 2019

15.00 - 17.00 Uhr
Ort: Villa Donnersmarck, Schädestr. 9-13, 14165 Berlin
Eintritt frei
Musikalische Begleitung: Seyyit El-Cherbiny (Klavier)

Ausstellung geöffnet bis 30.8.2019
Mo-Fr 10.00 – 16.00 Uhr

 
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