Persönliches Budget - WIR 2005 - 2

Das Persönliche Budget - Alles möglich oder nur gespart?

Geld in die Hände der Betroffenen! - Das Persönliche Budget löst diese Forderung ein, indem Menschen mit Behinderung eine Geldsumme zur Verfügung gestellt wird, mit der sie nach ihren individuellen Bedürfnissen ihren Alltag organisieren können.

Die aktuelle Ausgabe des WIR-Magazins der Fürst Donnersmarck-Stiftung widmet sich in einem Schwerpunkt der viel diskutierten Leistungsform. Interviews und Berichte gehen dabei der Frage nach, ob sich das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung tatsächlich zum "Königsweg" zu einem selbstbestimmten Leben entwickeln könnte.

Mit dem Persönlichen Budget werden die Weichen gestellt, um das zu gewährleisten, was für die meisten Menschen in ihrem Alltag so natürlich ist, für die meisten Menschen mit Behinderung jedoch eine völlig neue Situation darstellt: selbst entscheiden, nach den eigenen Wünschen, mit eigenen finanziellen Mitteln. Aus Klienten werden Kunden, die mit ihrem Geld einkaufen – persönliche Pflege, die zu ihrem Leben passt. WIR haben uns auf die Spuren der viel diskutierten Leistungsform begeben und Informationen, Meinungen und Antworten auf Fragen zusammengetragen.

Aus dem Inhalt:
  • Das Persönliche Budget im Überblick
  • Ein Mehr an Möglichkeiten - Interview Birgit Stenger
  • Modellerprobung im Wohnheim - Projekt Perle
  • Was bedeutet eigentlich Teilhabe? Kirstin Foosgreen
  • Nach 5 Jahren im Amt - Interview Martin Marquard
  • Gesunder Geist - kaputter Körper - zu Stephen Hawking
  • uvm.
68 Seiten Informationen und Gedanken, von und für Menschen mit Behinderung. Jetzt downloaden oder kostenlos bestellen!
 

 

Das WIR Magazin 2005-2

Die Titelseite der WIR-Ausgabe 02 2005 - Persönliches Budget
Titelthema
Das Persönliche Budget
Alles möglich oder nur gespart?
 

WIR für Sie

Der WIR-Abonnenten-Service

Sie möchten regelmäßig die WIR lesen, und zwar als Heft zum Blättern?