WIR 2005/3 Alles in Arbeit

Alles in Arbeit oder die Mühen der Ebene

Eine Ideallinie zur Beschäftigung hat die Redaktion bei ihrer Recherche zum Thema Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung nicht entdeckt, dafür um so mehr die Mühen der Ebene. Sie berichtet von der Suche nach Lösungen und den dabei bestehenden Problemen, schaut auf „Jobs ohne Barrieren“ und Jobbrücken, Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Integrationsfachdienste, Berufsbildungswerke und Berufsförderungswerke, aber auch auf den Energieversorger Vattenfall und die Firma Senf Salon.

"Arbeit heißt, wie wir alle wissen, mehr als Einkommen und Geld; Arbeit bedeutet vielmehr Würde und Selbstachtung für die betroffenen Menschen“, so Kanzlerin Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung. Als Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Brandenburg erwartet Rainer Kluge "von der neuen Bundesregierung auf dem Gebiet der Ausbildung und Arbeit von Menschen mit Behinderungen vor allem Kontinuität und größere Anstrengungen hinsichtlich der integrativen betrieblichen Ausbildung dieser Klientel." Seine Stellungnahme eröffnet den Themenschwerpunkt.

Wie gewohnt erfahren die Leser der WIR auch etwas über Menschen und ihre Erfahrungen mit Arbeit und Beschäftigung. Denn: Was zählt ist die Einstellung. Die Redaktion wünscht eine insgesamt interessante und nicht nur mühevolle Wanderung über die Ebene.

Die WIR 2005/3 steht zum Download bereit, Sie können sie auch in Papierform bestellen.
 
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