Rollstuhlsimulator dekt2007

Zu testen auf dem Markt der Möglichkeiten

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Nach dem großen Erfolg auf dem Weltkirchentag 2005 in Köln reist der Rollstuhlsimulator (ganz ökumenisch) erneut nach Köln, dieses Mal zum 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT). Vor allem jugendliche Besucher werden auf dem Stand der Fürst Donnersmarck-Stiftung (Halle 4.1 Stand F 12) im „Markt der Möglichkeiten“ der Lebenswelt von Menschen mit Behinderung sinnlich und emotional näher kommen. Das Kennen Lernen beim Spiel wird hoffentlich, wie es das Motto des Kirchentages vorgibt, „lebendig und kräftig und schärfer“. Ganz sicher schärft die Teilnahme an der Simulation den Blick für eine gleichberechtigte Teilhabe aller und die dabei zu überwindenden Barrieren.

Im Rollstuhl sitzend, bahnt der Teilnehmer sich seinen Weg durch eine virtuelle Stadt, hat eine Aufgabe zu erfüllen und zudem manche Barriere zu überwinden. Wie im richtigen Leben ist Geschwindigkeit nicht alles. Denn ist der Reifen platt, geht mit dem Rolli nichts mehr, ist das Spiel aus. Übersicht und Einfühlung wird in der virtuellen Welt benötigt.

"Ob virtuell mit dem Rollstuhlsimulator oder ganz konventionell beim Nutella-Brote-Schmieren mit nur einer Hand, sich der Lebenswelt von Menschen mit Behinderung zu nähern, ist das Ziel der Präsentation", unterstrich eine Mitarbeiterin des Standteams die Zielsetzung des Auftritts der Stiftung.
 

Der Simulator

Ein Mädchen sitzt von hinten fotografiert im Rollstuhlsimulator und schaut auf den Spielbildschirm
 
Ein Blick über die Schulter beim Spielen
 
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